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Rennradtour Albula - Bernina - Julier Juli 2004
Für die 2-tägige Rennradtour mussten wir Verpflegung und Bekleidung für 2 Tage einpacken
Wir starteten am frühen Morgen von Chur aus in Richtung Lenzerheide. Gleich am Ortsende von Chur stieg die Straße steil an. Doch es war beeindruckend wie schnell wir auf den ersten Kilometern an Höhe gewannen. Erst hinter Lenzerheide wurde die Straße wieder flacher
Die Straße hinauf zum Albula-Pass schlängelt sich teilweise traumhaft schön durch Felsschluchten
Nach der Baumgrenze eröffnete sich uns ein wunderbarer Blick auf die Bergwelt rund um den Albula-Pass. Zudem hatten wir extrem wenig Autoverkehr, so dass wir die Fahrt so richtig genießen konnten
Kurz vor der Passhöhe passierten wir noch Schneereste-Überbleibsel vom vergangenen Winter
Es ist immer wieder ein schönes Gefühl, die Passhöhe erreicht zu haben
In der Jugendherberge in St. Moritz genossen wir ein sehr gutes Abendessen sowie ein super Frühstücksbüffet, so dass wir am nächsten Morgen frisch gestärkt den Bernina-Pass unter die Räder nehmen konnten
Das Wetter war am frühen Morgen in St. Moritz echt super. Doch leider trübte es in Richtung Passhöhe immer mehr ein, so dass wir auf der Passhöhe dicke Wolken über uns hatten
So mussten wir uns gleich nach Erreichen der Passhöhe einen windgeschützten Platz suchen, an dem wir uns wärmere Bekleidung anzogen. Die rasante Fahrt wieder hinunter nach St. Moritz war auf Grund der tollen Straßenbeschaffenheit ein besonderes Highlight
Auch bei der Auffahrt zum Julier-Pass konnten wir die Wolken nie ganz abschütteln
Geschafft ! Der Julier-Pass ist erreicht. Von hier aus ging es fast nur noch bergab bis nach Chur, wo unsere Tour startete
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